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Author Topic: Berufsgruppen - Ideen & Vorschläge  (Read 7237 times)

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Offline Taeufer

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Re: Berufsgruppen - Ideen & Vorschläge
« Reply #15 on: 04 September 2012, 20:05:29 »
Händler - Patrizier

Handelt mich allerlei Gut, in verschiedenste richtungen. Je nach Ausbau kann man im Kontor diverse Leute beschäftigen für Botengänge (allá Gauner in Venedig), oder einen Markt in der Markhalle veranstalten. Eine eigene Markthalle bauen, Stände vermieten, Werbung, Handel organisieren, Karren und Schiffe in Auftrag geben, Vermieten oder Verkaufen, immer ein gefragter Mann sein, und die richtigen Stellen in der Politik schmieren oder bekleiden. Schiffe aussenden, Karren aussenden oder Informationenhandel sollten Aufträge von / für Kunden (KI in der Stadt, KI außerhalb, König, Kaiser, Gilde, oder MP) sein - Aufträge von einer Art schwarzem Brett/ Buchmacher-Buch angenommen werden können.

Fähigkeiten

Menschenkenntnis
Geschäftstüchtigkeit
Verhandlungssicherheit

Selbstbeherrschung
...

Offline bjogesvw

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Re: Berufsgruppen - Ideen & Vorschläge
« Reply #16 on: 29 September 2012, 02:48:15 »
Also ich glaube in Sachen Berufsgruppen hatte die Gilde bis zu eurer Renaissance zu 99% die richtigen am Start (die Mischung aus Gelehrten, Handwerkern, Bauern/Fischern, Verbrechern mit den typischen Berufen war schon sehr umfangreich). Da wäre es wirklich schade um die Entwicklungszeit, wenn das Rad neu erfunden werden müsste.

Ich finde wie mein Vorredner auch, dass man den Händler wesentlich besser ausbauen sollte. Er wäre eine gute Alternative, um als kleiner Schmied seine Waren nicht zwangsläufig selbst über die komplette Karte schleppen zu müssen. Man könnte also weiterhin selbst in andere Städte exportieren oder an einen Händler verkaufen und er kümmert sich um Transport und Export.

Bei der Gilde fand ich es sehr merkwürdig, dass wirklich alles von Anfang an zugänglich und leistungslos freigeschaltet war. In der guten Patrizierserie wurde langzeitmotivierend der Handel mit anderen Städten durch den langsamen Aufbau eines Handelsranges realer gestaltet und erst später Optionen daran gekoppelt. Man sollte sich also erstmal einen Namen machen müssen und nicht als Level-1-Schmied direkt seine minderwertigen Waren gleich in alle Nachbarstädte werfen können, wo dort selbst genug und vielleicht bessere Schmiede ansässig sind.
Am Anfang sollte man gezwungen sein einen Händler für den Export zu beauftragen, da man selbst keinen Namen, vielleicht schlechtere Transportmittel und keinen Handelsrang in den Nachbarstädten besitzt, aber die professionellen Händler schon. Mit jedem Export/Verkauf der eigenen Waren den der Händler in den Nachbarstädten tätigt, sollte der eigene Handelsrang mitwachsen, bis man ab einem gewissen Prozentsatz dort über die Handelskammer eine eigene Handelsberechtigung erhält (sich einen Namen gemacht hat). Je höher der Handelsrang in den Nachbarstädten, desto besser sollten sich die Einkaufs-/Verkaufspreise entwickeln und bis 25% sollten nur geringwertige Güter zugelassen werden, ab 50% mittlere Waren, ab 75% auch die hochpreisigen Güter eines Betriebes exportiert werden können (wie gesagt über den/die städtischen Händler der eigenen oder der Nachbarstädte kann man auch früher schon alles exportieren, wenn diese Händler über Handelsränge von 25/50 oder 75% verfügen).

Händler waren immer schon extrem wichtige und angesehen Berufsgruppe (und ein spannendes Ziel für Räuber/Piraten, Sabotage anderer Händler). Ich hätte schon Lust mir als kleiner Händler durch cleveren Handel einen Namen zu machen und zum angesehensten Großhändler aufzusteigen (mir in allen Städten die höchsten Handelsränge zu erspielen, Warenmonopole versuchen zu erschaffen, andere Händler mit Intrigen/Sabotage auszustechen und bis zum Hoflieferant der Königshäuser aufzusteigen etc.)

Skills könnten sein:
++ Feilschen,
++Überzeugungsfähigkeit,
+ Redekunst,
+Charisma,
+Sprachkenntnisse (in den ausländischen Nachbarstädten,sonst nix verstehen)

Rang vom windigen Ramschhändler zum Hoflieferanten der Königshäuser und Vorsteher der nationalen/internationalen Händlergilde (dies ist der Ruf als Händler)
Es sollte aber auch eine Berüchtigkeit geben, ob man ein wohltätiger Händler ist, der faire Preise nimmt und mit seinen Gewinnen der Gesellschaft Stadtgebäude spendet/Gutes tut oder ob er sich auch gerne durch Wucherpreise, Kriegsgewinnlertum, dunkle Konkurrenzübergriffe, Monopolausnutzung, Geiz etc. hervortut.
« Last Edit: 29 September 2012, 03:04:12 by bjogesvw »